CAse StUDY
Kiren (55) findet zurück in ihre Kraft wenn Zusammenhänge sichtbar werden:
Die Ausgangslage
Vor etwa 25 Jahren begannen bei Kiren starke Schmerzen im Bereich der Hüfte und des ISG. Mit Anfang 30 bemerkte sie zusätzlich, dass sie stark mit den Zähnen presste und enormen Druck im Kiefer verspürte. Die Hüftschmerzen erreichten regelmäßig eine Schmerzintensität von 8 bis 9, was ihren Alltag massiv beeinträchtigte. Bewegung wurde zur Qual – Bücken, Laufen oder ihr geliebter Sport waren kaum noch möglich.
Das Problem
Kiren suchte lange nach Hilfe – sie war bei unzähligen Zahnärzten, bekam verschiedenste Aufbissschienen, probierte Osteopathie, Heilpraktik und Homöopathie aus. Auch Physiotherapie war Teil ihres Weges, doch nie stellte sich eine nachhaltige Verbesserung ein. Jeder sah nur einen Teil ihres Problems, aber niemand erkannte die übergeordneten Zusammenhänge. Ihre Beschwerden blieben – und mit ihnen die Verzweiflung.
Das Ergebnis:
Heute versteht Kiren endlich die Zusammenhänge in ihrem Körper – und genau das hat den entscheidenden Unterschied gemacht. Sie geht viel bewusster mit sich um, achtet auf ihre Haltung und erkennt frühzeitig, wenn sie zu viel Druck im Kiefer aufbaut. Sie weiß jetzt genau, welche Übungen ihr helfen, wenn Beschwerden auftreten, und kann sich selbst gezielt unterstützen. Die individuelle Begleitung bei Kieferwissen gibt ihr Sicherheit – für sie stehen heute vor allem drei Worte im Vordergrund: Professionalität, Kompetenz und Freundlichkeit.
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